VORLAGE : Psychose : Wege aus der Spirale aus Angst und Selbstzweifeln









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Hallo Zusammen,

ich bin neu hier im Forum - und habe doch so einiges zu berichten.
Allerdings hoffe ich, dass ihr es verstehen werdet, wenn ich nicht allzu oft in dem Forum neue Dinge poste!
Denn ich habe ca. die letzten zehn Jahre in diversen Foren zu verschiedensten Themen verbracht und muss meine Energie grade auf neue Aspekte meines Lebens ausrichten.
Zehn Jahre seines Lebens in diversen Foren verbringen - sowas macht man sicher nicht nur aus Langeweile, sondern diente hauptsächlich dazu, meine "Erkrankung" - nämlich das was die allgemeine Schulmedizin namentlich "Psychose" tauft, irgendwie verstehen, begreifen und erfassen zu lernen. Und ich denke ich bin in meinem Verständnis an einem neuen Meilenstein angelangt, den ich hier präsentieren möchte. Es ist sozusagen die Essenz der Arbeit der letzten gut zehn Jahre.

Ich möchte hier natürlich keine "Heilung" von der "Krankheit" namens Psychose präsentieren - denn die gibt es tatsächlich nicht! Denn selbst wenn es die Pille gegen die "Psychose" gäbe, so könnte man diese "neue Wahrnehmung der Welt" trotzdem sein Lebtag nie wieder vergessen!

Doch ich habe für mich - denke ich - endlich und immerhin einen Weg aus der todbringenden Spirale der Angst und Selbstzweifel finden können. Ich hoffe mit der Präsentation Essenz der Arbeit der letzten zehn Jahre hier, wenigstens einem ein wenig Hoffnung mit auf den durchaus harten und langen Weg mitzugeben! Wäre auch nur einem hier geholfen, wäre ich bereits zufrieden! Für mich persönlich jedenfalls hat sich das Thema Psychose jedenfalls vom "Schrecken der Krankheit" quasi mehr oder weniger erledigt. ich bin nun Tatsache gespannt, ob ich vielleicht Tatsache Zeit meines Lebens von weiteren akuten Phasen verschont bleibe! Denn die Wahrnehmung hat sich kein Stück geändert - seit neuestem aber gibt es keinen Kontrollverlust mehr - und das, obwohl ich sämtliche Medikamente bereits seit Juni von einem auf den anderen Tag abgesetzt habe (das ist durchaus nicht ohne Vorwissen über die möglichen "wahren Gründe" dieser Krankheit zu empfehlen!)

Ich möchte es aber an dieser Stelle möglichst kurz halten, da es eh noch lang genug wird :
Als jemand, der nun bereits seit dem Jahr 2004 quasi sofort schwer chronisch schizophren erkrankt ist, versuche ich nun also schon seit ca. 13 Jahren vor allem einem zu entkommen. Zunächst : Ich bin also seit dem Jahre 2004 hauptsächlich mit der Erforschung (meines) des Bewusstseins beschäftigt - gezwungenermaßen sozusagen - zunächst jedoch nur um irgendwie den "Schrecken der Krankheit" irgendwie überleben zu können. Besser gesagt, nur so lange gezwungenermaßen, bis ich erkannte welch hochspannendes Thema und Betätigungsfeld sich einem da nach und nach immer weiter öffnet, wodurch einem die schiere Unglaublichkeit der eigenen Existenz von Tag zu Tag immer bewusster wird (welch Rückkopplung übrigens : denn ich brauche Bewusstsein um Bewusstsein erforschen und verstehen zu können!Das muss man sich mal vor Augen führen Beispielsweise!). Doch : Ich wollte und will es bis heute schlicht nicht einsehen : wenn schon die "teuflische Krankheit" namens "Psychose" als unheilbar gilt für die aktuelle Schulmedizin, dann muss es doch wenigstens möglich sein, dem oft viel bedrohlicheren, sehr oft sogar in Ursache tatsächlich todbringenden Faktor dieser "Krankheit" zu entkommen : Der fatalen Spirale aus Angst und Selbstzweifeln nämlich - die leider allzu gerne und allzu oft stets und immer wieder schon beinahe panisch bis sogar hysterisch von verzweifelten Psychiatrieärzten befeuert wird.
Allein schon mein Überlebensinstinkt zwang mich regelrecht dazu, mich ganz bewusst der Psychiatrie zu widersetzen und diese Einrichtungen nur im absoluten Notfall zum Ausruhen vom harten Psychose-Alltag vor allem der ersten Jahre aufzusuchen.

Doch auch ich stand natürllich mehr als einmal am Scheideweg des ständigen Zweifelns : Tust du jetzt doch lieber, was die Fachärzte raten, denn immerhin weiss man, wenn du das nicht tust, dann wird das ziemlich sicher sogar so und so enden - angeblich jedenfalls!

Man muss bedenken : ich bekam die Krankheit 2004 im Alter von 24 Jahren schon! Da ist man bei weitem noch kein gereifter, gestandener Mann, der wirklich für sich selbst entscheiden kann, was für ihn persönlich das Richtige und Beste ist. Und diese seine ureigenste Entscheidung über das eigene Leben dann auch mit allen möglichen Mitteln samt fatalen Konsequenzen für Leib und Leben zu tragen und gegen alle Widerstände durchzusetzen - unabhängig von einem positiven oder negativen Ausgang - sondern von der Seiten der getroffenen Entscheidung her!

Denn : Stets und immer wieder wird man von hektisch, mal panisch, oder teils sogar hysterischen zahllosen Psychiarieärzten immer wieder auf "den Weg der Vernunft" zurückgepfiffen.
Glücklicherweise erreichte ich in meiner "Psychiatriekarriere" - bei der ich übrigens die Zahl meiner Behandlungen längst aufgehört habe zu zählen - gerade noch so rechtzeitig den Reifegrad eines voll erwachsenen und (für sich selbst) stehenden Mannes!

Ein Mann mit viel Ahnung, viel Leid und noch mehr Erfahrung, was das Leben wirklich ausmacht, konnte ziemlich plötzlich mit aller Klarheit den zahllosen Hysterikern nur müde lächelnd entgegenbringen : "Was wisst ihr denn schon angeblich darüber, was die sogenannte "Psychose" tatsächlich sei und was sie bedeuten soll? Und das wobei noch nichtmal ich - als einer der sie inzwischen über zehn Jahre am eigenen Leib erfährt, sich immer noch keinen hundertprozentigen Reim darauf bilden kann, was der ganze Spuk nun bedeuten soll! Immer wieder scheint man kurz davor zu sein, das gesamte Geschehen endlich mal vollends zu durchschauen - nur um ein weiteres mal mitzuerleben, wie dir die scheinbar so greifbare Lösung des Problems wieder mal durch die Finger entgleitet.

Allein das Katz-und-Maus-Spiel um die Deutungshoheit dieser Krankheit kann einen über die Jahre extrem zermürben!
Doch glücklicherweise kam ich gerade noch rechtzeitig zu dem wichtigsten Meilenstein bisher : der Tag, an dem ich - egal welchem Psychiatriearzt - mit voller Entschiedenheit entgegentreten konnte und ohne einen Funken Zweifel behaupten konnte : "Ich weiss ganz sicher nicht alles über diese geheimnisvolle Krankheit - und ganz sicher sind einige meiner Interpretationen wenigstens nicht 100% korrekt! Doch eines kann ich ihnen mit Sicherheit sagen : Ich weiß aber ganz sicher sogar deutlich viel mehr über diese Krankheit als ein jeder noch so hoch promovierte Arzt, der all sein Wissen sich aus Schulbüchern angelesen hat! Büchern in denen man krampfhaft versucht sämtliche Aspekte dieser Krankheit zu erfassen in irgendwelche Schubladen zu packen, um den Symptomen dann irgendeinen medizinischen Fachbegriff zu verpassen. Dies wird dann von Otto Normal auch Tatsache mit beinahe 100%er Sicherheit niemals in Frage gestellt werden! Denn alles, dem die Wissenschaft einen Namen geben kann - so anscheinend ein weit verbreiteter Irrglaube - das kennt sie auch zu genüge. Sprich wenn ein Arzt sagt : dieses und jenes Symptom ihres Erlebens ist uns sehr bekannt : es wird in der Medizin folgendermaßen genannt : "xyz"! Wenn ein solches Symptom also bereits einen Namen hat, dann wird Otto Normal niemals auch nur im Ansatz daran zweifeln, dass der Arzt aber ganz sicher mehr Ahnung davon hat als man selbst! Und das ist nur ein Beispiel wie, warum und wieso die "moderne Medizin" von nur nur noch wenigen wirklich infrage gestellt wird. Denn wir wissen ja heute soviel mehr als unsere ach so dummen Vorfahren, bilden wir uns jedenfalls ständig ein. Wenn ich ihnen aber nun sage - werter Doktor - ich als am eigenen Leib Betroffener kann ihnen versichern : es gibt geradezu unheimliche, nicht greifbare Aspekte an dieser "Erkrankung" - und die sind schlicht nicht in Worte zu kleiden. Und diese Dinge finden sie auch in keinem einzigen ihrer angeblich allwissenden Lehrbücher! Und da sie daher ganz offensichtlich nur über ein unvollständiges Bild über diese Krankheit verfügen - möchte ich sie nun dringend dazu auffordern : Hören sie bitte endlich auf mir ständig Angst einzujagen, wie das alles enden könnte, wenn ich nicht das befolge, wozu sie mir raten! Hätte, Hätte Fahrradkette sag ich dazu nur! Sie reden da außerdem schlicht über ein extrem gruseliges Phänomen, dass sie als nicht Betroffener nichtmal im Ansatz erfassen können, wenn nichtmal ich es wirklich begreifen kann als am eigenen Leib Betroffener! Das einzige was ich kann ist nämlich diverse Rückschlüsse zu ziehen, und diese dann mit teils uraltem Menschheits-Wissen abzugleichen! Hören Sie also bitte endlich auf mit ihrer dämlichen Panikmache, auch wenn sie es gut meinen! Gut gemeint ist meistens schlecht gemacht!"

Das letzte mal habe ich beispielsweise mich nach x Jahren Abstinenz nach einem Kokainkonsum sicherheitshalber freiwillig fünf Wochen unter Beobachtung stellen lassen, um zu prüfen, wie ich aktuell darauf reagiere. Alles war im grünen Bereich. Da trat der Arzt mit der Bitte an mich heran, Kokain doch bitte sein zu lassen - das sei mit meiner Erkrankung nicht gut für mich.
Doch da merkte er auch schon : solch leere Drohungen für meine Gesundheit ziehen schon lange nicht mehr!

Also schnell mal das nächste Argument nachschieben - vielleicht zieht das ja : "Das ist doch auch viel zu teuer!"

Na das ist ja sogar ein noch viel besseres Argument als das erste dachte ich und grinse : "Was wenn ich mir das durchaus ab und an leisten kann und auch will - und ich bei euch hier nur sicherheitshalber die Probe aufs Exempel gemacht habe - die Feuerprobe sozusagen! Aus meiner Sicht sehe ich für mich Grün was dieses Thema angeht!"

Naja langer Rede kurzer Sinn, seit x Jahren versuche ich vor allem dem Teufelskreis aus Angst- und Panikmache seitens der Psychiatrieindustrie zu entkommen! In folgendem Beitrag beschreibe ich indirekt - dabei einige Themen streifend - meinen Umgang mit dieser "Krankheit" sowie die Integration der neuen Wahrnehmung der Welt in meinen Alltag! Ich erhebe dabei keinerlei Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit - doch ich kann berichten, dass es mein Bewusstsein offensichtlich seit dieser neuen Art des Umgangs - ohne Medikamente seit Juni - in einem bisher dauerhaft stabilen Zustand ohne Kontrollverlust hält!
Es wird kein konkreter Lösungsweg geboten - man muss - absichtlich - schon ein wenig zwischen den Zeilen lesen, was den Unterschied ausmacht zwischen einem verzweifelten Psychotiker der Zeit seines Lebens versucht "wieder normal zu werden" und jemandem wie mir, der diese "Krankheit" inzwischen als großen Segen des Himmels empfindet - auch wenn es eine schwere Bürde darstellt manchmal!

Wer diesen Beitrag vielleicht sogar als sehr wertvoll und hilfreich für andere Betroffene ansieht, darf den Beitrag komplett, oder auch nur in Auszügen, vervielfältigen und in welcher Form auch immer beliebige Informationen an andere Betroffene weitergeben!

Ich kann nur eines sagen : zeige ich auch nur einem einzigen Betroffenen den Königsweg wenigstens heraus aus der fatalen Spirale aus Angst und Selbstzweifeln - dann waren für mich bereits die insgesamt 16 Stunden Arbeit an dem Beitrag all seine Mühe mehr als wert!
Zumal mir solche Brainstormings so oder so Spaß bereiten - unabhängig davon wohin sie führen und welchen Nutzen sie schlussendlich bringen werden! Also mal schauen, wäre über Rückmeldungen sehr erfreut, ich bitte jedoch darum, von sinnlosen Aufforderungen wie : "mach doch lieber was die Ärzte dir raten" - abzulassen. Denn ich habe die Entscheidung über meinen weiteren Weg bereits vor Jahren endgültig beschlossen. Dieser Weg wird nun gegangen - auch wenn es manchmal ein Weg ist, der durchaus sicher noch so manches mal einem einen kalten Schauer über den Rücken jagt, trotz dass man ja nun schon wirklich viel gewohnt ist!

Hier also mein aktueller Beitrag auf meiner Webseite. Bei möglicherweise Vervielfältigung und Weitergabe bitte ich lediglich darum, stets das Original zu verlinken. In welcher Form mögliche wichtige Infos weiter verbreitet werden, ist mir wie gesagt dagegen ziemlich egal!

Ich hoffe ich bringe wenigstens einem hier die entscheidenden Denkanstöße um wenigstens der endlos quälenden Angstspirale und den Selbstzweifeln endlich und hoffentlich ein für alle mal zu entkommen! Denn machen wir uns nichts vor : für uns geht es um nicht weniger um Leben und Tod! Und ich erwarte noch einiges vom Leben! Ich will ein schönes Leben haben! Was ich habe!

Meine Webseite befindet sich übrigens immer noch in einem frühen Beta-Stadium - es gibt z.B. einige Links, die bisher nirgends hinführen. Ich sah jedoch vorerst keine Notwendigkeit da mehr Energie hineinzustecken als zunächst notwendig. Vor allem : die Seite wird bisher hauptsächlich durch mich selbst genutzt um bestimmte wichtige Informationen und Meilensteine auf meinem Weg mit der Psychose zu dokumentieren.
Perfektionierung der Technik, Layout etc. kommt irgendwann einmal, sobald ich - wie ich inständig hoffe - sicher sein kann, den riesen Berg der sich jahrelang vor mir auftat - hinter mir gelassen habe!

Übrigens habe ich im Lauf der Jahre festgestellt, dass zumindest bei mir das regelmäßige Schreiben eine sehr effektive Methode zu sein scheint um sämtliche Probleme und auch ungelöste Konflikte zu bearbeiten oder überhaupt auch erst aufzuspüren - und zwar ohne Zuhilfenahme eines Psychologen. Ich schreibe also seit x Jahren Tausende von Texten in der Form, wie folgend veröffentlicht, wenn auch meistens nicht ganz so lang. Sollte ich nun tatsächlich niemals wieder einen Schub bekommen, trotz dass ich alle meine Medikamente bereits seit Juni abgesetzt habe, bräuchte ich meinen Krankheitsverlauf ab 2008 bis heute nicht mal mehr nachträglich dokumentieren, um den langsamen (aber stetigen wie ich meine) Gesundungsprozess des Geistes zu dokumentieren und zu belegen. Liegt alles fix und fertig auf meinem Computer - theoretisch bräuchte ich den ganzen Schriftverkehr nur noch ausdrucken und zusammentackern. Dann hätte ich sicher mehr als ein 5000-Seiten-Buch ...













Und hier drei meiner wichtigsten Beiträge auf meiner Webseite :

Adler-Auge.net - Depressionen und Grübeln sind ganz natürlich

Adler-Auge.net - Vernichtung der Psychose und Psychiatrie

Adler-Auge.net - Brainstorming : Aktive Gestaltung der Zukunft